Wenn ich in meinem Atelier male, bin ich wieder das kleine Mädchen, das einst durch das dichte Laub des verwilderten Apfelgartens schlich. Dort, verborgen hinter knorrigen Ästen, beobachtete ich mit klopfendem Herzen den Künstler, wie er mit geisterhaften Strichen die Welt auf seiner Leinwand erschuf. Die Farben tanzten unter seinen Händen, und ich ahnte, dass sich darin ein Geheimnis verbarg – eines, das größer war als der alte Garten, größer als die rauschenden Blätter über mir. Damals wagte ich nicht, es zu berühren. Heute aber tauche ich selbst den Pinsel ins Licht und in die Schatten, male und träume, so wie ich es einst im Duft der reifenden Äpfel tat.
Heute verstehe ich, was mich an diesem Moment im Garten so berührt hat. Es war nicht die Farbe. Es war der Augenblick, in dem sich etwas auf der Leinwand veränderte und plötzlich stimmte.
Das Geheimnis von damals hat inzwischen einen Namen: Wandel.
Nur suche ich ihn heute nicht mehr zwischen Apfelbäumen. Meine Bilder sind Orte, die ich von innen betrete. Was dort sichtbar wird, ob Wasser, Ufer oder Horizont, ist nur der Anfang. Es geht um das, was ich spüre, wenn ich drin bin.
So arbeite ich. Ich trage auf, warte, sehe hin. Manche Schichten bleiben. Andere brechen auf und zeigen, was darunter liegt. Irgendwann kommt der Moment, in dem nichts mehr fehlt und nichts zu viel ist. Wie ein tiefes Ausatmen. Wie der erste klare Gedanke am Morgen, wenn das Licht schon weiß, wohin es will.
Diesen Moment versiegle ich. Er bleibt.
Wenn du vor einer meiner Arbeiten stehst, merkst du es. Dein Blick wird langsamer. Du siehst mehr, je länger du hinsiehst. Vielleicht bleibst du stehen, ohne zu wissen, warum. Nur mit dem Gefühl: Das kenne ich und du spürst wieder, was du eigentlich längst weißt.
Mein Atelier in der Mühlenstraße in Mönchengladbach. Hier entsteht jedes Werk von Hand, Schicht für Schicht. Was dabei passiert, muss man sehen.

Wenn ich in meinem Atelier male, bin ich wieder das kleine Mädchen, das einst durch das dichte Laub des verwilderten Apfelgartens schlich. Dort, verborgen hinter knorrigen Ästen, beobachtete ich mit klopfendem Herzen den Künstler, wie er mit geisterhaften Strichen die Welt auf seiner Leinwand erschuf. Die Farben tanzten unter seinen Händen, und ich ahnte, dass sich darin ein Geheimnis verbarg – eines, das größer war als der alte Garten, größer als die rauschenden Blätter über mir. Damals wagte ich nicht, es zu berühren. Heute aber tauche ich selbst den Pinsel ins Licht und in die Schatten, male und träume, so wie ich es einst im Duft der reifenden Äpfel tat.
Heute verstehe ich, was mich an diesem Moment im Garten so berührt hat. Es war nicht die Farbe. Es war der Augenblick, in dem sich etwas auf der Leinwand veränderte und plötzlich stimmte.
Das Geheimnis von damals hat inzwischen einen Namen: Wandel.
Nur suche ich ihn heute nicht mehr zwischen Apfelbäumen. Meine Bilder sind Orte, die ich von innen betrete. Was dort sichtbar wird, ob Wasser, Ufer oder Horizont, ist nur der Anfang. Es geht um das, was ich spüre, wenn ich drin bin.
So arbeite ich. Ich trage auf, warte, sehe hin. Manche Schichten bleiben. Andere brechen auf und zeigen, was darunter liegt. Irgendwann kommt der Moment, in dem nichts mehr fehlt und nichts zu viel ist. Wie ein tiefes Ausatmen. Wie der erste klare Gedanke am Morgen, wenn das Licht schon weiß, wohin es will.
Diesen Moment versiegle ich. Er bleibt.
Wenn du vor einer meiner Arbeiten stehst, merkst du es. Dein Blick wird langsamer. Du siehst mehr, je länger du hinsiehst. Vielleicht bleibst du stehen, ohne zu wissen, warum. Nur mit dem Gefühl: Das kenne ich und du spürst wieder, was du eigentlich längst weißt.
Mein Atelier in der Mühlenstraße in Mönchengladbach. Hier entsteht jedes Werk von Hand, Schicht für Schicht. Was dabei passiert, muss man sehen.
Wenn ich in meinem Atelier male, bin ich wieder das kleine Mädchen, das einst durch das dichte Laub des verwilderten Apfelgartens schlich. Dort, verborgen hinter knorrigen Ästen, beobachtete ich mit klopfendem Herzen den Künstler, wie er mit geisterhaften Strichen die Welt auf seiner Leinwand erschuf. Die Farben tanzten unter seinen Händen, und ich ahnte, dass sich darin ein Geheimnis verbarg – eines, das größer war als der alte Garten, größer als die rauschenden Blätter über mir. Damals wagte ich nicht, es zu berühren. Heute aber tauche ich selbst den Pinsel ins Licht und in die Schatten, male und träume, so wie ich es einst im Duft der reifenden Äpfel tat.
Heute verstehe ich, was mich an diesem Moment im Garten so berührt hat. Es war nicht die Farbe. Es war der Augenblick, in dem sich etwas auf der Leinwand veränderte und plötzlich stimmte.
Das Geheimnis von damals hat inzwischen einen Namen: Wandel.
Nur suche ich ihn heute nicht mehr zwischen Apfelbäumen. Meine Bilder sind Orte, die ich von innen betrete. Was dort sichtbar wird, ob Wasser, Ufer oder Horizont, ist nur der Anfang. Es geht um das, was ich spüre, wenn ich drin bin.
So arbeite ich. Ich trage auf, warte, sehe hin. Manche Schichten bleiben. Andere brechen auf und zeigen, was darunter liegt. Irgendwann kommt der Moment, in dem nichts mehr fehlt und nichts zu viel ist. Wie ein tiefes Ausatmen. Wie der erste klare Gedanke am Morgen, wenn das Licht schon weiß, wohin es will.
Diesen Moment versiegle ich. Er bleibt.
Wenn du vor einer meiner Arbeiten stehst, merkst du es. Dein Blick wird langsamer. Du siehst mehr, je länger du hinsiehst. Vielleicht bleibst du stehen, ohne zu wissen, warum. Nur mit dem Gefühl: Das kenne ich und du spürst wieder, was du eigentlich längst weißt.
Mein Atelier in der Mühlenstraße in Mönchengladbach. Hier entsteht jedes Werk von Hand, Schicht für Schicht. Was dabei passiert, muss man sehen.